American Cruise Lines ist eine privat geführte US-amerikanische Flusskreuzfahrt-Reederei mit Hauptsitz in Guilford, Connecticut. Sie wurde 1972/1973 von Charles A. Robertson gegründet und ist zu 100 % in amerikanischem Besitz. Die Reederei ist bekannt für ihre ausschließlich in den USA gebauten, unter amerikanischer Flagge fahrenden und von amerikanischer Besatzung geführten Schiffe, die sich auf die Erkundung der amerikanischen Geschichte, Kultur und Landschaften konzentrieren.

Die Schiffe von American Cruise Lines befahren eine Vielzahl von Flüssen und Küstenregionen in den Vereinigten Staaten. Dazu gehören das Mississippi-Flusssystem (Mississippi, Ohio, Cumberland, Arkansas, Tennessee), das Columbia-Snake River System sowie der Hudson River. Darüber hinaus sind die Schiffe entlang der Ostküste (von Maine bis Florida), in der Chesapeake Bay, den Großen Seen und an der Westküste (einschließlich Alaska und Puget Sound) unterwegs und bieten über 50 verschiedene Routen in 40 Bundesstaaten an.

Die Zielgruppe von American Cruise Lines sind Reisende, die ein intimes und personalisiertes Kreuzfahrterlebnis suchen, mit einem starken Fokus auf Kultur, Geschichte und Bildung. Die Bordsprache ist Englisch, und das Konzept zeichnet sich durch kleine Schiffe mit 90 bis 180 Passagieren, geräumige Kabinen (oft mit privaten Balkonen) und ein All-inclusive-Angebot aus.

Die Flussschiffe von American Cruise Lines live

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