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	<title>Handel Archive | Schiffsradar24</title>
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	<title>Handel Archive | Schiffsradar24</title>
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	<item>
		<title>Hormuz-Passage Gebühren: China fordert ungehinderten Schiffsverkehr</title>
		<link>https://schiffsradar24.de/hormuz-passage-gebuehren-china-fordert-ungehinderten-schiffsverkehr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaptain Piet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Jul 2026 00:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schifffahrt Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Energieversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Oman]]></category>
		<category><![CDATA[Persischer Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Seestraße]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>China fordert ungehinderten Schiffsverkehr durch die Straße von Hormuz. Während über mögliche Hormuz-Passage Gebühren diskutiert wird, betont Peking die Bedeutung der freien Fahrt für die globale Schifffahrt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schiffsradar24.de/hormuz-passage-gebuehren-china-fordert-ungehinderten-schiffsverkehr/">Hormuz-Passage Gebühren: China fordert ungehinderten Schiffsverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://schiffsradar24.de">Schiffsradar24</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1408" height="768" src="https://schiffsradar24.de/wp-content/uploads/2026/07/hormuz-passage-gebuehren-china-1783124732.png" alt="Hormuz-Passage Gebühren: China fordert ungehinderten Schiffsverkehr" class="wp-image-8478" srcset="https://schiffsradar24.de/wp-content/uploads/2026/07/hormuz-passage-gebuehren-china-1783124732.png 1408w, https://schiffsradar24.de/wp-content/uploads/2026/07/hormuz-passage-gebuehren-china-1783124732-300x164.png 300w, https://schiffsradar24.de/wp-content/uploads/2026/07/hormuz-passage-gebuehren-china-1783124732-1024x559.png 1024w, https://schiffsradar24.de/wp-content/uploads/2026/07/hormuz-passage-gebuehren-china-1783124732-768x419.png 768w" sizes="(max-width: 1408px) 100vw, 1408px" /></figure>
<p>China hat sich eindringlich für einen ungehinderten Schiffsverkehr durch die strategisch wichtige Straße von Hormuz ausgesprochen. Diese Stellungnahme erfolgte am Freitag, dem 3. Juli 2026, vor dem Hintergrund zunehmender Diskussionen über mögliche <span class="focus-keyword">Hormuz-Passage Gebühren</span>, die von Iran und Oman für Schiffe erhoben werden könnten. Peking unterstreicht damit die Bedeutung der freien Durchfahrt durch diese globale Schlüsselwasserstraße für den internationalen Handel und die Energieversorgung.</p>
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<h2>Chinas Appell und die Haltung europäischer Mächte</h2>
<p>Die Forderung Chinas nach einem ungestörten Schiffsfluss durch die Meerenge kommt zu einem Zeitpunkt, an dem führende europäische Mächte offenbar bereit sind, eine Regelung zu akzeptieren, nach der Schiffe Gebühren an Iran und Oman entrichten müssten. Details zu Art und Höhe dieser potenziellen Gebühren sind bisher nicht öffentlich bekannt, doch die bloße Möglichkeit ihrer Einführung hat international Besorgnis ausgelöst. China, als einer der größten Energieimporteure und eine bedeutende Seefahrernation, ist stark auf die Zuverlässigkeit und Freiheit der Schifffahrtswege angewiesen. Eine Behinderung oder Verteuerung der Hormuz-Passage könnte direkte Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft und globale Lieferketten haben.</p>
<h2>Potenzielle Auswirkungen auf die globale Schifffahrt und den Welthandel</h2>
<p>Die Straße von Hormuz ist eine der weltweit wichtigsten Engstellen für den Seeverkehr und verbindet den Persischen Golf mit dem Arabischen Meer. Durch sie passieren täglich Millionen Barrel Öl und eine erhebliche Menge an Flüssigerdgas (LNG) sowie andere Handelsgüter. Eine Einführung von <span class="focus-keyword">Hormuz-Passage Gebühren</span> oder gar eine Einschränkung des Verkehrsflusses würde weitreichende Konsequenzen für die globale Energieversorgung und den Welthandel nach sich ziehen. Reedereien müssten erhöhte Kosten kalkulieren, die letztlich an die Verbraucher weitergegeben würden. Zudem könnte eine solche Entwicklung die geopolitischen Spannungen in der Region weiter verschärfen und Unsicherheit für die internationale maritime Wirtschaft schaffen. Die Stabilität und Sicherheit dieser Passage sind daher von globaler Relevanz.</p>
<p>Die internationalen Reaktionen auf diese Entwicklungen werden genau beobachtet. Während China die unbedingte Notwendigkeit freier Schifffahrt betont, zeichnet sich bei einigen europäischen Akteuren eine pragmatischere Haltung ab, die möglicherweise eine Einigung über Gebühren in Betracht zieht, um die Stabilität in der Region zu wahren. Die weitere Entwicklung dieser Diskussionen wird zeigen, welche Auswirkungen sie auf die globale Schifffahrt und die Handelsbeziehungen haben werden. Verfolgen Sie die Schifffahrt in der Straße von Hormuz und andere maritime Entwicklungen live auf Schiffsradar24.de.</p>
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<p><em>Quelle: gCaptain</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schiffsradar24.de/hormuz-passage-gebuehren-china-fordert-ungehinderten-schiffsverkehr/">Hormuz-Passage Gebühren: China fordert ungehinderten Schiffsverkehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://schiffsradar24.de">Schiffsradar24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Iran Öl-Exporte: Über 20 Millionen Barrel nach Friedensabkommen</title>
		<link>https://schiffsradar24.de/iran-ol-exporte/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kaptain Piet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 00:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Schifffahrt Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Maritim]]></category>
		<category><![CDATA[Öl-Exporte]]></category>
		<category><![CDATA[Persischer Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Rohöl]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffsverkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Tanker]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Iran Öl-Exporte erleben nach einem jüngsten Friedensabkommen mit den USA einen deutlichen Anstieg. Über 20 Millionen Barrel Rohöl wurden versandt, was Teheran einen potenziellen wirtschaftlichen Schub verspricht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schiffsradar24.de/iran-ol-exporte/">Iran Öl-Exporte: Über 20 Millionen Barrel nach Friedensabkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://schiffsradar24.de">Schiffsradar24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <b>Iran Öl-Exporte</b> erfahren nach der Unterzeichnung eines vorläufigen Friedensabkommens mit den Vereinigten Staaten eine signifikante Wiederbelebung. Mehr als 20 Millionen Barrel Rohöl, die zuvor aufgrund einer US-Blockade zurückgehalten wurden, haben Iran in jüngster Zeit verlassen. Dieser Handelsaufschwung könnte für Teheran einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls bedeuten, nur wenige Tage nach der Einigung mit Washington am vergangenen Mittwoch.</p>
<h2>Wiederaufnahme der iranischen Öllieferungen</h2>
<p>Die Freigabe der Ölmengen ist eine direkte Folge des am Mittwoch, den 17. Juni 2026, zwischen Iran und den USA unterzeichneten Interims-Friedensabkommens. Zuvor war Iran durch umfassende Sanktionen und eine strikte US-Blockade daran gehindert, seine Erdölreserven international zu vermarkten. Diese Maßnahme führte dazu, dass große Mengen an Rohöl in Lagerstätten oder auf Tankern verblieben, ohne den globalen Markt erreichen zu können. Die nun erfolgte Ausfuhr von über 20 Millionen Barrel markiert einen entscheidenden Schritt in der Reaktivierung des iranischen Ölhandels. Diese Entwicklung wird als Zeichen einer Normalisierung der Wirtschaftsbeziehungen und als potenzieller Katalysator für die iranische Wirtschaft gewertet, die über Jahre hinweg unter den Restriktionen gelitten hat. Für die globale Schifffahrt bedeutet dies eine Zunahme der Tankerbewegungen aus der Region des Persischen Golfs, die wir auf Schiffsradar24.de genauestens verfolgen.</p>
<h2>Konsequenzen für Teheran und den globalen Rohölmarkt</h2>
<p>Die erneute Aktivität bei den <b>Iran Öl-Exporten</b> könnte weitreichende Auswirkungen haben. Für Iran selbst stellt die Möglichkeit, seine Haupteinnahmequelle wieder vollständig zu nutzen, eine erhebliche Stärkung dar. Die zusätzlichen Einnahmen sind entscheidend für die Finanzierung von Infrastrukturprojekten und zur Stabilisierung der nationalen Wirtschaft. Auf dem internationalen Rohölmarkt wird die plötzliche Verfügbarkeit zusätzlicher Mengen aus Iran aufmerksam beobachtet. Während die genauen Auswirkungen auf die Ölpreise noch abzuwarten sind, könnte das erhöhte Angebot potenziell zu einer Entlastung der globalen Versorgung führen. Diese Entwicklungen unterstreichen die politische Dimension des maritimen Handels und die enge Verflechtung von Geopolitik und globalen Lieferketten. Das &#8222;Wiedererwachen&#8220; des Ölhandels nach einer Phase der Spannungen wird als positives Signal für die globale Stabilität interpretiert.</p>
<h2>Beobachtung der globalen Schifffahrt</h2>
<p>Schiffsradar24.de beobachtet die Bewegungen von Öltankern und anderen Frachtschiffen weltweit kontinuierlich. Die nun anlaufenden Lieferungen aus Iran werden die Dynamik des internationalen Seeverkehrs im Persischen Golf und den angrenzenden Routen spürbar beeinflussen. Reedereien und Marktanalysten verfolgen diese Entwicklung mit großem Interesse, um die Anpassung von Routen und Kapazitäten zu planen. Die detaillierte Überwachung der Schiffswege ermöglicht es, potenzielle Engpässe oder Veränderungen in den Handelsströmen frühzeitig zu erkennen. Unsere Plattform bietet dabei detaillierte Informationen in Echtzeit, um Transparenz in diesem wichtigen Sektor zu gewährleisten. Verfolgen Sie die Bewegungen der globalen Flotte und die Entwicklung der <b>Iran Öl-Exporte</b> live auf Schiffsradar24.de.</p>
<p><em>Quelle: gCaptain</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schiffsradar24.de/iran-ol-exporte/">Iran Öl-Exporte: Über 20 Millionen Barrel nach Friedensabkommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://schiffsradar24.de">Schiffsradar24</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Containerschifffahrt in der Krise</title>
		<link>https://schiffsradar24.de/die-containerschifffahrt-in-der-krise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[TorstenR]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Mar 2017 10:14:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Handelsschiffe]]></category>
		<category><![CDATA[containerschiff]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[hanjin]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Seefahrt]]></category>
		<category><![CDATA[teu]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wäre unsere moderne Weltwirtschaft ohne den Handelsverkehr auf dem Seeweg? Containerschiffe transportieren nahezu jedes erdenkliches Stückgut, vom Feuerzeug über [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schiffsradar24.de/die-containerschifffahrt-in-der-krise/">Die Containerschifffahrt in der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://schiffsradar24.de">Schiffsradar24</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre unsere moderne Weltwirtschaft ohne den Handelsverkehr auf dem Seeweg? Containerschiffe transportieren nahezu jedes erdenkliches Stückgut, vom Feuerzeug über Bananen bis zu hin zur Kraftwerksturbine. Dennoch steckt diese blühende Handelsschiffahrt in einer tiefen, globalen Krise, welche sogar große Reedereien ins wanken bringt! Hättest Du es gedacht?</p>
<hr />
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<hr />
<h2><b>Beste Voraussetzungen</b></h2>
<p><b>Die Weltwirtschaft wächst seit vielen Jahren, durch die Produktion von Gütern im Ausland steigt der Warenumschlag im Seeverkehr von Jahr zu Jahr und dennoch liegen die Containerschiffe teilweise Wochenlang auf Reede.</b></p>
<p>Die Reedereien ließen immer größere Schiffe bauen um die Frachtraten senken zu könne und einen Wettbewerbsvorteil zu erlangen. Da dies aber alle Reedereien machen, kommt es zu einem Frachtratenverfall der immer weiter getrieben wurde, bis die ersten Schiffe/Reedereien keine Gewinne mehr einfahren konnten.</p>
<p>1997 betrug die maximale Ladekapazität noch 8.160 Standardcontainer (TEU &#8211; Twenty-foot Equivalent Unit) &#8211; 2017 sind es 21.100 TEU. Ein unglaublicher Anstieg und das bei steigender Anzahl von Schiffen und fallenden Frachtraten. Das Resultat ist seit einigen Jahren eine Überkapazität an Containerschiffen, was zwangsläufig zu einer geringeren Auslastung der Schiffe führt, und zu sinkenden Frachtraten für die Reedereien führt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Infografik: Die größten Containerschiffe der Welt | Statista" href="https://de.statista.com/infografik/3770/entwicklung-der-ladekapazitaeten-von-containerschiffen-in-standardcontainern/"><img decoding="async" style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://infographic.statista.com/normal/infografik_3770_entwicklung_der_ladekapazitaeten_von_containerschiffen_in_standardcontainern_n.jpg" alt="Infografik: Die größten Containerschiffe der Welt | Statista" width="100%" height="auto" /></a> Mehr Statistiken finden Sie bei <a href="https://de.statista.com/">Statista</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um wieder in lukrativ fahren zu können, müssten die Reedereien ihre Frachtraten wieder anheben, durch den vorherrschenden Konkurrenzdruck ist dies aber nicht möglich. Die einzige Lösung wäre eine Verknappung der vorhandenen Ladekapazität &#8211; dies bedeutet Verschrottung!</p>
<p>Das Alter der Containerschiffe wird also weiter sinken und ältere Schiffe welche nicht mehr schwarze Zahlen einfahren müssen in den nächsten Jahren verschrottet werden.</p>
<p>Die Nachfrage nach Ladekapazitäten soll laut Forschern in den nächsten Jahren um 2% wachsen, die Schiffskapazität dazu aber im Vergleich um ca. 5%! Die Folge ist ein steigendes Überangebot und fallende Frachtraten!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Infografik: Immer mehr Güter werden auf See transportiert | Statista" href="https://de.statista.com/infografik/6034/entwicklung-des-seehandels/"><img decoding="async" style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://infographic.statista.com/normal/infografik_6034_entwicklung_des_seehandels_n.jpg" alt="Infografik: Immer mehr Güter werden auf See transportiert | Statista" width="100%" height="auto" /></a> Mehr Statistiken finden Sie bei <a href="https://de.statista.com/">Statista</a></p>
<h2><b>Pleite von Hanjin</b></h2>
<p>Ende 2016 musste die Südkoreanische Reederei Hanjin Insolvenz anmelden. Dies zeigt, dass nicht nur kleine Reedereien von der Krise betroffen sind, auch die Big Player müssen knapp kalkulieren. Der Untergang von Hanjin hat es durch die Bekanntheit sogar in die Medien geschafft und damit etwas auf die Umstände in der Containerschifffahrt aufmerksam gemacht!</p>
<p>Hanjin hatte 141 Schiffe welche nach der Zahlungsunfähigkeit teilweise voll beladen vor den Häfen warten mussten, da diese sich weigerten die Schiffe zu löschen. Über 500.000 Container mit Waren waren somit nicht verfügbar und konnten auch den Käufer nicht erreichen.</p>
<p>Die Schiffe waren teilweise gechartert, oder noch im Eigentum der Bank &#8211;  42 Schiffe befanden sich im Eigentum von Hanjin und wurden ab Februar 2017 für spottpreise auf den Weltmarkt Angeboten. Der Durchschnittspreis lag bei 23 Millionen Dollar</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Infografik: Die größten Container-Reedereien weltweit | Statista" href="https://de.statista.com/infografik/4880/groesste-container-reedereien-weltweit/"><img decoding="async" style="width: 100%; height: auto !important; max-width: 960px; -ms-interpolation-mode: bicubic;" src="https://infographic.statista.com/normal/infografik_4880_groesste_container_reedereien_weltweit_n.jpg" alt="Infografik: Die größten Container-Reedereien weltweit | Statista" width="100%" height="auto" /></a> Mehr Statistiken finden Sie bei <a href="https://de.statista.com/">Statista</a></p>
<h2><b>Schiffe auf Reede</b></h2>
<p>Durch den Konkurrenzdruck und das Überangebot sind die Reedereien gezwungen Ihre Schiffe teilweise Wochenlang auf Reede zu legen. Erst wenn wieder ein Charterangebot vorliegt werden diese wieder genutzt. Dem Schiffsreeder entstehen dabei aber natürlich Laufende Kosten für das Schiff, den Liegeplatz und die Besatzung.</p>
<p>In Folge der Hanjin Pleite kam es auf den Schiffen der Flotte welche auf Reede liegen mussten, teilweise zu Notständen und Nahrungsmittelknappheit.</p>
<p><script type="text/javascript"> 
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fleet=''; // the registered email address of a user-defined fleet (user's default fleet is used) 
</script><br />
<script type="text/javascript" src="//www.marinetraffic.com/js/embed.js"></script></p>
<p>Jeder rote und grüne Punkte vor der Küste Singapurs ist ein Handelsschiff welches auf Reede liegt, vielleicht nur für einige Stunden, Tage oder sogar Wochen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://schiffsradar24.de/die-containerschifffahrt-in-der-krise/">Die Containerschifffahrt in der Krise</a> erschien zuerst auf <a href="https://schiffsradar24.de">Schiffsradar24</a>.</p>
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